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Cu-29

Der polygonale geformte, längliche Raum erhält durch bodentiefe Verglasungen und großzügige Dachfenster viel Tageslicht. Daher war die Integration der überwiegend dunkel gehaltenen Küchenmodule zunächst überhaupt denkbar. Der Mittelpunkt ist hierbei die opulente Kücheninsel, die sich mit raumeinnehmenden Maßen und einem Materialensemble aus Kupfer, Vulkangestein und Räuchereiche, als markantes, architektonisches Statement im Raum einfügt.

Die Oberflächen in der Küche sollten zwar robust gewählt werden, gern aber eine eigene Geschichte erzählen – Spuren der Benutzung ließen sich nämlich ohnehin mit dem Nachwuchs der fünfköpfigen Familie nicht vermeiden.

So nimmt das Vulkangestein nun die konträre Perspektive zum angreifbarem Kupfer ein, welches durch die Zeit eine eigene Patina entwickeln wird.

Die wandeingelassenen Hochschränke, seitlich neben der Insel, kleiden sich in dem dritten dominierenden Material - Räuchereiche. Gut zu erkennen ist die Rückbesinnung des Materials bei der Kücheninsel: Als Untersatz zum Vulkangestein bildet sie einen harmonischen Abschluss zu den seitlich gelegenen Hochschränken, während sie aus dem Kupfer als „parasitärer“ Esstisch herausragt


  • Partner: Markus Mucha Architekten
  • Fotos: Lucrezia di Bassano
  • Jahr: 2018
  • Ort: Bietigheim
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Studio Lar Image
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7Cu-29

Der polygonale geformte, längliche Raum erhält durch bodentiefe Verglasungen und großzügige Dachfenster viel Tageslicht. Daher war die Integration der überwiegend dunkel gehaltenen Küchenmodule zunächst überhaupt denkbar. Der Mittelpunkt ist hierbei die opulente Kücheninsel, die sich mit raumeinnehmenden Maßen und einem Materialensemble aus Kupfer, Vulkangestein und Räuchereiche, als markantes, architektonisches Statement im Raum einfügt.

Die Oberflächen in der Küche sollten zwar robust gewählt werden, gern aber eine eigene Geschichte erzählen – Spuren der Benutzung ließen sich nämlich ohnehin mit dem Nachwuchs der fünfköpfigen Familie nicht vermeiden.

So nimmt das Vulkangestein nun die konträre Perspektive zum angreifbarem Kupfer ein, welches durch die Zeit eine eigene Patina entwickeln wird.

Die wandeingelassenen Hochschränke, seitlich neben der Insel, kleiden sich in dem dritten dominierenden Material - Räuchereiche. Gut zu erkennen ist die Rückbesinnung des Materials bei der Kücheninsel: Als Untersatz zum Vulkangestein bildet sie einen harmonischen Abschluss zu den seitlich gelegenen Hochschränken, während sie aus dem Kupfer als „parasitärer“ Esstisch herausragt


  • Partner: Markus Mucha Architekten
  • Fotos: Lucrezia di Bassano
  • Jahr: 2018
  • Ort: Bietigheim
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